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Das Andaman Meer
oder die Andaman See
ist der Teil des
indischen Ozeans der an die Küsten Thailands
und Myanmar – Birma grenzt.
In den
Schlagzeilen war diese urwüchsige Inselwelt
nach der Tsunami Katastrophe da an dieser
Küste und den Inseln tausende Menschen ihr
Leben verloren.
Der Myanmar Anteil ist erst seit einigen
Jahren wieder Zugänglich, seit dem Ende der
britischen Kolonialzeit war die Gegend „dicht“.
Mit dem Andaman
Meer
verbunden sind
die Inselbewohner vom Volk der Salone oder
Moken die seit Menschengedenken ihr Leben
innerhalb der Inselwelt verbringen.
Die etwa 800 Inseln –zu 95% unberührt- sind
das letzte Stück dieser Art auf Planet Erde.
Die langsame
Öffnung der Archipel im Andaman Meer wird im
Moment fast nur |
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von Tauchexkursionen via
live-aboard mit Start in Phuket Thailand
genutzt, da es keine Infrastruktur auf den
Inseln gibt. Hotel und Unterkünfte werden
nur in den Küstenstädten wie Myeik-Mergui,
Kaw Thaung –gegenüber Ranong Thailand- und
vereinzelt in Dawai – Tavoy etwas weiter
oben im Nordem angeboten.

Es ist aber eine
sehr einfache Sache dahinzukommen,
entweder mit dem
Schiff von Kaw Thaung –da gibt es auch ein
Visa für 2 Wochen- oder man besorgt sich das
Visa im Myanmar Konsulat in Bangkok –gültig
3 Monate- und fliegt, fährt mit dem Bus oder
dem Schiff von Yangon aus in den Süden.
Alles auf der Strasse ist eine Tortur da die
Strassen extrem schlecht sind.

Der folgende
Text ist von unseren Buch Inseln der Andaman
See und die Seenomaden:
Erste Daten
zu den Salones tauchten 1675 im
Reise-Tagebuch eines Franzosen auf. In
Morris Collis ‘s (ein populärer
Schriftsteller zur Zeit der englischen
Kolonialherren) ‘Siamese White ‘, wurden sie
Silita genannt. 1891, bei einer Volkszählung
im Ort Kaw Thaung (an der südlichen Spitze
Myanmar´s) wurden sie als Silone definiert.
Es scheint das die Salones vor einigen
hundert

Jahren von der malaiischer Halbinsel
einwanderten oder eher einsegelten und jetzt
auf den Inseln im Myeik Archipel, im
Botepyin und Kawthoung Bezirk in Myanmar
–Andaman Meer- und weiter im Süden auf
einigen Inseln der thailändischen Westküste
bis hinunter nach Phuket / Rawai Beach, ihr
Auskommen finden. Die Malaien nannten sie
Besing, Thais nennen sie Chao Talay oder
Chao Lay (Männer des Meeres), Chao Nam (Männer
des Wassers) und Chao Ko (Männer der Inseln).
 
Vom Ende der britischer Kolonialzeiten
bis vor etwa 8 Jahren war es für
Ausländer nicht möglich in den Mergui
Archipel –Andaman Meer- mit seinen mehr als
800 unberührten Inseln zu reisen. Unberührte
Inseln, zuckerweisse Strände und dichter
undurchdringlicher Dschungel
dominieren
die Inseln. Auch die Festlandküste des
Archipels in Myanmar Tanintharyi oder
Tennasserim –Andaman Meer- genannt ist mit
paradisischen Stränden “gesegnet” auf die
noch nie Ausländer ihren Fuß setzten. Eine
der wenigen “jungfräulich” Stellen auf
unseren Planeten. In 1990 änderte die
Myanmar Regierung die englischen Namen der
Inseln in die Landessprache.
Auf den Andaman Meer Inseln gibt es
keine Hotels oder ähnliches, man muss in
eine der Strandhütten ziehen, ein
ordentliches Entgelt dafür ist angebracht.
Seit dem Ende der 90- iger Jahre des letzten
Jahrhunderts bekamen einige Tauchfirmen die
von Phuket / Thailand operieren die
Erlaubnis mit Motorjachten -bis zu 20
Passagiere- für Tauchexkursionen in die Gewässer einzufahren.
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