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Die Wassermassen
bringen die Basis für eines der größten
Reisanbaugebiete auf Planet Erde, genannt
das Ayeyarwady oder Irrawaddy Delta.
Etwa 1000 km von
Yangon nordwärts ist der
Ayeyarwady oder Irrawaddy
schiffbar
aber immer
wieder unterbrochen von ständig sich
verlagernden Sandbänken.

Generell kann
man sagen das sich seit der Britischen
Kolonialzeit kein kontinuierlicher
Flussverkehr mehr gebildet hat.
Viele
Jahrhunderte lang war der
Ayeyarwady oder Irrawaddy Myanmar's
primäre Kommunikations-strecke und dies
erreichte den Höhepunkt während der
britischen Kolonialzeit.
 
Die Irrawaddy
Flotilla Company, aus Glasgow, Schottland
bediente das größte Dampfer- und
Seglernetzwerk verteilt über den Ayayarwady,
Chindwinn, Thanlwin oder Salween-Fluß und
dem Sittang-Fluß letztere bedienten primät
den Süden Myanmarmars.

Dieses Flußnetzwerk wurde nie
wiederhergestellt, seit die Briten einige
Jahre nach dem zweitem Weltkrieg abzogen.
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