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MYANMAR - KULTUR - REISE-
und GESCHÄFTS - INFORMATION
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Hier eine
kurze Einführung zur Geschichte, Topographie
und Kultur Myanmar's.
Myanmar
(Burma in der britischen Kolonialzeit) ist das
größte Land in Südostasien (etwa so groß wie
Frankreich und Großbritannien zusammen). Es
erstreckt sich etwa 2090 Kilometer (1300 Meilen) von
Nord nach Süd, von den eisigen, erhabenen Bergen des
Myanmar Himalaja angrenzend an Tibet bis zum
tropischen Wasser des indischen Ozeans. Ost – West
sind es 925 Kilometer (575 Meilen) vom Naaf Fluss an
der Grenze zu Bangladesch bis zum Mekong Fluss, der
Myanmar von Laos trennt. Die hufeisen -
förmigen Ausläufer des Himalaja bilden eine
natürliche Grenze mit Bangladesh und Indien im
Westen, mit
China im Norden und im Nordosten und mit
Laos und Thailand im Osten und im Südosten.
Der das ganze Jahr mit Gletscher und Schnee bedeckte
Hkakaborazi (5885 Meter oder 19296 ft.), der höchste Berg in
Myanmar und Südostasien, reckt sich im Naungmong Bezirk des
Kachin Staats im nördlichsten Teil des Landes. Einige
Kilometer südlich führt der Diphu Pass durch das unwegsame
Gelände, ein strategische wichtiger Punkt, an dem China,
Indien und Myanmar zusammentreffen.
Die den Himalaja entwässernden Gebirgsströme rauschen von
hier südwärts, um weiter im Landesinneren die zwei Ströme
Meikha und Malikha zu bilden, die sich nahe der Kachin
Hauptstadt Myitkyina) zum legendären Ayeyarwady vereinen. |
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Von Norden nach Süden teilen drei Gebirgssysteme (Rakhine
Yoma, Bago Yoma und die Shan-Hochebene) das Land und bilden
drei parallele
Flußsenken, die des Ayeyarwady, des Sittaung
und des Thanlwin. Die Ayeyarwady Senke durchzieht da Zentrum
Myanmars. Der mächtige Fluss schiebt seine Wassermassen
durch drei unterschiedliche klimatische Regionen - das
bewaldeten Kachin im Norden, durch die Trockenzone, die von
der alten Hauptstadt Mandalay bis zur uralten Pyu Hauptstadt
Pyi (Prome) reicht, um zuletzt in der flachen südwestlichen
Ebene in ein gigantisches Delta auszulaufen.
Diese
Flusssysteme bilden seit alters her die Wasserversorgung für
den Getreidespeicher
Myanmar´s.
Die Reisfelder von Kyaukse und Minbu versorgten schon das
alte Bagan, Innwa (Ava), Shwebo und Mandalay. Bago, Hinthada,
Pathein und Myaungmya im Delta sind heute die primären
Reisproduzenten.
Yangon die heutige Hauptstadt und Haupthafen erstreckt sich
an der östlichen Flanke des Delta und den südlichen Ausläufern der bewaldeten Bago Yoma. |

 
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Die Gesammtfläche
Myanmar´s verteilt sich über 676,577 Quadratkilometer
(261.789 sq. Meilen), etwa die Größe von Großbritannien und
Frankreich zusammen.
Der Name‘ Myanmar ‘ wird traditionsgemäß und offiziell seit
Jahrhunderten benutzt. Folglich Myanmar Naing-Ngan (Königreich
von Myanmar oder Union von Myanmar), Myanmar´s Rasse,
Myanmar´s Sprache, usw.. Jedoch in der Umgangssprache hat
sich Bamar als Kurzversion eingebürgert, dies führte zu
Birma / Burma während der britischen Kolonialzeit. Viele
Namen, die ähnlich angewendet wurden wie Rangon,
Prome, Pegu,
Akyab, Bassein, Mergui, etc., sind in den heutigen
Landkarten und Publikationen geändert worden.
Aus
touristischer Perspektive ist wahrscheinlich
Bagan oder Pagan in Zentrum Myanmar's das
interessanteste Ziel zusammen mit den
Strandurlaubregionen wie
Ngapali und Ngwe Saung,
Chaung Tha ist eher führ den
lokalen Geschmack.
Was die Strandregion um
Ngapali allen anderen voraus
hat ist, dass es dort einen
Flughafen gibt, alle anderen
Gegenden müssen per Strasse
angefahren werden was in
Anbetracht der desolaten
Strassen eine Tortur ist,
auf der einen Seite, auf der
anderen Seite gibt die Fahrt
durchs Land die
interessanteren Ausblicke. |
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